Es ist offiziell: Der Intercup 2026/27 geht an den Start – und mit insgesamt acht Mannschaften aus fünf Nationen erwartet uns eine hochinteressante internationale Tischtennis-Saison.

Mit dabei sind Mannschaften aus Deutschland, Polen, Italien, Frankreich und Luxemburg. Auch der SV Windhagen freut sich sehr darauf, unseren Verein und unsere Region in diesem internationalen Wettbewerb zu vertreten.

Die acht Teilnehmer

🇩🇪 SC Wewer 2000 – Deutschland

Der SC Wewer ist ein echter Intercup-Traditionsverein. Die erste Mannschaft spielt in der Saison 2026/27 in der 2. Bezirksliga, der Verein kann aber auf eine deutlich höherklassige Vergangenheit mit Oberliga-Erfahrung zurückblicken und gewann bereits 2016 den Intercup.
Damit bringt Wewer vor allem eines mit: sehr viel Erfahrung in diesem besonderen internationalen Wettbewerb.

🇩🇪 Essener Tischtennis-Verein 23 – Deutschland

Der Essener TTV spielt 2026/27 in der Bezirksoberliga und ist mit zwei deutlichen 9:1- bzw. 9:3-Erfolgen stark in die neue Saison gestartet. In der Vorsaison gewann die Mannschaft ihre 1. Bezirksliga mit 18 Siegen, zwei Unentschieden und ohne Niederlage.
Essen dürfte daher mit viel Selbstvertrauen in den Intercup gehen und ist sportlich keinesfalls zu unterschätzen.

🇵🇱 Powiat Częstochowski ALTS Poczesna – Polen

Poczesna hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, wie stark die Mannschaft im Intercup auftreten kann. 2026 erreichten die Polen erneut das Halbfinale und bezwangen zuvor Fortitudo Bologna im Viertelfinale deutlich mit 4:0; auch im Jahr zuvor stand Poczesna bereits unter den letzten vier Mannschaften.
Damit gehört ALTS Poczesna sicherlich zu den international erfahrensten Teilnehmern des diesjährigen Feldes.

🇩🇪 SV Windhagen – Deutschland

Unser SV Windhagen geht 2026/27 mit seiner ersten Herrenmannschaft in der Verbandsoberliga an den Start und spielt damit auf einem anspruchsvollen überregionalen Niveau. Zum Saisonauftakt erkämpfte sich Windhagen beim TuS Weitefeld-Langenbach ein 5:5-Unentschieden.
Mit einer leistungsstarken Mannschaft wollen wir uns nun auch auf internationaler Bühne präsentieren und freuen uns ganz besonders auf die Begegnungen mit den Vereinen aus dem europäischen Ausland.

🇮🇹 Fortitudo Bologna ASD – Italien

Fortitudo Bologna gehört zu den traditionsreichen italienischen Tischtennisvereinen und geht 2026/27 mit einer beeindruckenden Breite von 19 Mannschaften von der Serie B2 bis zur D3 in den nationalen Spielbetrieb.
Auch im Intercup besitzt Bologna reichlich Erfahrung: In der vergangenen Saison erreichte Fortitudo das Viertelfinale, wo gegen das starke Team aus Poczesna Endstation war.

🇵🇱 UKS Fasty – Polen

UKS Fasty spielt in der Saison 2026/27 in der polnischen II Liga und hat sich innerhalb kurzer Zeit sportlich bemerkenswert entwickelt. 2026 gewann Fasty den regionalen polnischen Pokal, erreichte anschließend im nationalen Mannschaftspokal die Plätze fünf bis acht und stand zudem im Viertelfinale des Intercups.
Die Polen bringen damit sowohl Ligaqualität als auch internationale Wettkampferfahrung mit und dürften für spannende Begegnungen sorgen.

🇫🇷 Charenton TT – Frankreich

Mit Charenton TT ist ein Verein dabei, dessen erste Mannschaft auf einem hohen französischen Niveau in der Nationale 2 spielt. Der Verein konnte in der vergangenen Saison den Verbleib in dieser Spielklasse sichern und tritt auch 2026/27 wieder in der N2 an.
Charenton besitzt darüber hinaus langjährige Intercup-Erfahrung und bringt damit französisches Spitzentischtennis und viel internationale Routine in den Wettbewerb.

🇱🇺 DT Nidderkäerjeng – Luxemburg

Auch der luxemburgische Traditionsverein DT Nidderkäerjeng ist wieder international vertreten. Die erste Mannschaft tritt 2026/27 in der ersten Saisonphase in der luxemburgischen National League 2 (NL2) an.
Dass Nidderkäerjeng mit dem Intercup bestens vertraut ist, zeigte der Verein unter anderem 2023/24, als er seine Intercup-Gruppe gewann und dabei auch auswärts in Bologna mit 4:1 siegte.

Zwei Gruppen – zwei Finalrunden

Vorgesehen ist, die acht Mannschaften in zwei Gruppen mit jeweils vier Teams einzuteilen.

Die Erst- und Zweitplatzierten beider Gruppen qualifizieren sich anschließend für die Champions-Finalrunde. Die jeweils Dritt- und Viertplatzierten spielen in der Trostrunde weiter.

Damit bleibt der Wettbewerb für alle acht Mannschaften bis zum Ende interessant – und jedes Team erhält die Möglichkeit, sich über mehrere internationale Begegnungen zu präsentieren.

Internationales Flair und spannende Spiele

Ein direkter Vergleich der Spielstärken ist nur eingeschränkt möglich, da die nationalen Ligensysteme in Deutschland, Polen, Frankreich, Italien und Luxemburg unterschiedlich aufgebaut sind und auch die jeweiligen Intercup-Aufstellungen von den regulären Ligamannschaften abweichen können.

Fest steht aber schon jetzt: Das Teilnehmerfeld bietet eine spannende Mischung aus höherklassigem Ligatischtennis, traditionsreichen Intercup-Vereinen und international erfahrenen Spielern.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, neue sportliche Bekanntschaften und vor allem auf das besondere internationale Flair des Intercups.

Mit großer Begeisterung blicken wir auf den Start des Intercups 2026/27 und wünschen allen acht Mannschaften faire, spannende und freundschaftliche Begegnungen!

Viel Freude beim Intercup 2026/27!